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Mitgliedschaften in nationalen und internationalen Gesellschaften:
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2008
| DGZ und GABA verleihen Praktikerpreis |
| „Überlegene Präsentationen“: Erstmals zwei Preisträger zugleich geehrt
Düsseldorf, 23. November 2007 – Erneut hat die Deutsche Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ) im Rahmen ihrer Jahrestagung den GABA Praktikerpreis der DGZ für herausragende praxisorientierte Arbeiten auf dem Gebiet der Zahnerhaltung verliehen. Ausgezeichnet wurden diesmal gleich zwei Präsentationen, gehalten auf der Jahrestagung der DGZ im vergangenen Jahr. Privatdozent Dr. Joachim Tepel aus Arnsberg erhielt den Preis für seine Arbeit „Revision der Wurzelkanalfüllung an zwei Molaren – ein Fallbericht“, Dr. Gabriel Tulus aus Viersen für seine Präsentation „Orthograde endodontische Revision nach nicht erfolgreicher Wurzelspitzenresektion – drei Fallbeispiele“. Der Preis ist in diesem Jahr mit insgesamt 3.000 Euro dotiert.
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| „Nach eingehender Beratung der Preisrichter stellten sich diese zwei Präsentationen als gleich gut und allen anderen überlegen heraus“, begründete DGZ-Präsident Univ. Prof. Dr. Dr. Hans Jörg Staehle die Entscheidung der Jury. Der Praktikerpreis wird jährlich von der DGZ in Zusammenarbeit mit GABA, Spezialist für orale Prävention, vergeben. Die Preisverleihung erfolgt grundsätzlich im Rahmen der DGZ-Jahrestagung für die beste Falldemonstration eines approbierten Referenten auf dem Praktikerforum des Vorjahres. Die Bewertung der Beiträge übernimmt eine unabhängige Jury, bestehend aus Hochschullehrern und Praktikern. Die 21. Jahrestagung der DGZ fand im Rahmen des Deutschen Zahnärztetages statt. |
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| „Mit dem Praktikerpreis wollen wir die klinische Tätigkeit auf dem gesamten Gebiet der Zahnerhaltung unterstützen und den Austausch zwischen Praxis und Wissenschaft fördern“, erläutert Bärbel Kiene, Leiterin der Medizinisch-wissenschaftlichen Abteilung bei GABA. „Leider orientieren sich viele Hersteller noch immer nicht stark genug an den Ergebnissen klinischer Studien. Dabei sollte eine enge Zusammenarbeit zwischen Industrie und Experten im Interesse der Verbraucher selbstverständlich sein. Als Spezialist für orale Prävention ist es unserem Unternehmen ein großes Anliegen, die klinischen Erfahrungen von Praktikern bei unseren Produktentwicklungen zu berücksichtigen.“ |
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Gabriel Tulus
Dr. medic stom. (RO)
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Spezialist für Endodontie
Tätigkeitsschwerpunkt:
Ästhetische Zahnheilkunde |
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Daten zur Person, Ausbildung und Berufspraxis:
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Geboren 1965 in Bukarest
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Verheiratet mit Roxana Tulus, 2 Kinder
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Abitur 1983
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Zahnmedizinische Universität Bukarest 1984-1989
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Abschlußprüfung und Promotion 1989
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Seit 1989 als Zahnarzt tätig
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Seit 1995 in Deutschland
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Seit 2004 in Viersen niedergelassen
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Seit 2004 – Spezialist für Endodontie (D.G.Z.)
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Seit 2004 – Certified Member E.S.E.
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Regelmäßige Teilnahme an zahnmedizinischen Fortbildungen im In- und Ausland
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Teilnahme an wissenschaftlichen Studien
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Referententätigkeit und Veröffentlichungen:
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- Seit 1992 Verschiedene Veröffentlichungen im In- und Ausland (über 30)
- Seit 1994 Vorträge und Konferenzen im In- und Ausland an verschiedenen Kongressen und Symposien im Bereich der Endodontie
- Seit 1998 Vorträge und Konferenzen im In- und Ausland an verschiedenen Kongressen und Symposien im Bereich der Ästhetischen Zahnheilkunde
- Seit 2002 Seminare und praktische Kurse im Bereich der Endodontie
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Mitgliedschaften in nationalen und internationalen Gesellschaften:
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Roxana Tulus Dr. medic stom. (RO) |
Gabriel Tulus Dr. medic stom. (RO) |
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ZahnÄrztin Tätigkeitsschwerpunkt: Parodontologie
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Spezialist für Endodontie Tätigkeitsschwerpunkt: Ästhetische Zahnheilkunde
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Linden Str. 33b 41747 Viersen Tel: 02162-12904
info@dente.de
Wir sind für Sie da:
Mo: 8.30 – 12.00 und 14.00 – 17.00 Di: 8.30 – 12.00 und 14.00 – 17.00 Mi: 8.30 – 12.30 Do: 8.30 – 12.00 und 14.00 – 17.00 Fr: 8.30 – 13.00
sowie nach Vereinbarung
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Das Wissen in den Naturwissenschaften und damit auch in der Medizin und Zahnmedizin unterliegt einem ständigen und raschen Wandel. Kaum eine Lehrmeinung ist in Ihrer ursprünglichen Form auf Dauer beständig und selbst zunächst überzeugende Ansichten werden im Laufe der Zeit durch neue Erkenntnisse beeinflusst, bis sie am Ende vielleicht durch eine bessere Erklärung verdrängt werden. Ebenso ergeht es den (zahn)-ärztlichen Behandlungsmethoden und dem medizinischen Instrumentarium, die ständig verfeinert werden.
Tulus G., Schulz-Bongert U. – GZM Praxis und Wissenschaft 2/2002, 12-17
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