Mar
27
2008
| DGZ und GABA verleihen Praktikerpreis |
| „Überlegene Präsentationen“: Erstmals zwei Preisträger zugleich geehrt
Düsseldorf, 23. November 2007 – Erneut hat die Deutsche Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ) im Rahmen ihrer Jahrestagung den GABA Praktikerpreis der DGZ für herausragende praxisorientierte Arbeiten auf dem Gebiet der Zahnerhaltung verliehen. Ausgezeichnet wurden diesmal gleich zwei Präsentationen, gehalten auf der Jahrestagung der DGZ im vergangenen Jahr. Privatdozent Dr. Joachim Tepel aus Arnsberg erhielt den Preis für seine Arbeit „Revision der Wurzelkanalfüllung an zwei Molaren – ein Fallbericht“, Dr. Gabriel Tulus aus Viersen für seine Präsentation „Orthograde endodontische Revision nach nicht erfolgreicher Wurzelspitzenresektion – drei Fallbeispiele“. Der Preis ist in diesem Jahr mit insgesamt 3.000 Euro dotiert.
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| „Nach eingehender Beratung der Preisrichter stellten sich diese zwei Präsentationen als gleich gut und allen anderen überlegen heraus“, begründete DGZ-Präsident Univ. Prof. Dr. Dr. Hans Jörg Staehle die Entscheidung der Jury. Der Praktikerpreis wird jährlich von der DGZ in Zusammenarbeit mit GABA, Spezialist für orale Prävention, vergeben. Die Preisverleihung erfolgt grundsätzlich im Rahmen der DGZ-Jahrestagung für die beste Falldemonstration eines approbierten Referenten auf dem Praktikerforum des Vorjahres. Die Bewertung der Beiträge übernimmt eine unabhängige Jury, bestehend aus Hochschullehrern und Praktikern. Die 21. Jahrestagung der DGZ fand im Rahmen des Deutschen Zahnärztetages statt. |
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| „Mit dem Praktikerpreis wollen wir die klinische Tätigkeit auf dem gesamten Gebiet der Zahnerhaltung unterstützen und den Austausch zwischen Praxis und Wissenschaft fördern“, erläutert Bärbel Kiene, Leiterin der Medizinisch-wissenschaftlichen Abteilung bei GABA. „Leider orientieren sich viele Hersteller noch immer nicht stark genug an den Ergebnissen klinischer Studien. Dabei sollte eine enge Zusammenarbeit zwischen Industrie und Experten im Interesse der Verbraucher selbstverständlich sein. Als Spezialist für orale Prävention ist es unserem Unternehmen ein großes Anliegen, die klinischen Erfahrungen von Praktikern bei unseren Produktentwicklungen zu berücksichtigen.“ |